[en]By now we have already covered a couple of graphic programs to edit pictures. For all you, who work on windows, what is lacking now is a simple file-viewer to have a look at the results. That’s exactly what irfanview does best. It has all the basic features of pictures viewers:

  • It opens many formats - e.g. these tiffs, that windows struggels with

  • It has a thumbnail viewer to browse through your files

  • Most importantly it has batch-conversion features to rename, resize or filter large amounts of pictures.

So a tasks such as “resize these 800 pictures to a maximal height or width of 400px”, that can take a usual student assisstant a couple of hours, can be accomplished in minutes. If you are the student assisstant you propably know what to do with these saved hours (hehe). If you are the one who wanted to get the job done you will have to think of more intellectually challenging jobs - sorry for that.

Cons:

  • it is windows only

  • batch-conversion sometimes does not work without administrator privileges.[/en]

[de]Mitlerweile haben wir einige Grafikprogramme zur Bildbearbeitung abgedeckt. Für diejenigen von euch, die mit Windows arbeiten, fehlt noch ein einfacher Daten-viewer um sich die Ergebnisse anzuschauen. Genau das kann irfanview am Besten. Es hat alle Basisfunktionen einer Bildanzeige:

  • es öffnet viele verschiedene Formate, z.B. diese tiffs, mit denen Windows immer Probleme hat

  • Es hat einen Miniaturbild-Viewer um durch die Dateien zu browsen

  • Vor allem aber hat es die Möglichkeit zur Mehrfachkonvertierung z.B. um umzubennen, die Größe zu ändern oder eine große Anzahl von Bilder zu filtern.

Damit ist eine Aufgabe wie “Ändere die größer dieser 800 Bilder auf maximal diese Größe oder eine Breite von 400 px”, die normalerweise die studentische Hilfkraft stundenlang beschäftigen würde, jetzt in wenigen Minuten erledigt. Wenn du selbst die studentische Hilfskraft bist, weißt du bestimmt selbst, was du mit den gewonnen Stunden anstellst (hehe). Wenn du derjenige bist, der den Job erledigt haben wollte, musst du über neue anspruchsvolle Jobs nachdenken, tschuldigung.

Cons:

  • nur für Windows

  • die Funktionen der Mehrfachkonvertierung funktionieren manchmal nicht ohne Administratoren-Privilegien.[/de]

[de]Zwei für die Forschung zentrale Dinge können mit Wikis vereinfacht werden:

  1. Kooperation zwischen Individuen

  2. Dokumentation.

Eine Website, die das einfach Bilden und Bearbeiten jeder möglichen Anzahl von miteinander verbundenen Websites per Webbrowser erlaubt, indem sie eine vereinfachte Auszeichnungssprache oder einen WYSIWYG (what you see is what you get) Textbearbeiter benutzt. (wikipedia über [wiki](http://en.wikipedia.org/wiki/Wiki))

Während Wikis den Vorteil haben, dass alles mögliche gesucht werden kann, ist eine Struktur wichtig, damit die Nutzer wissen, was sie beitragen können. Eine vorgeschlagen Struktur für Wikis in Forschungskontexten könnte mit den folgenden vier Kategorien einen guten Anfang finden.[/de]

[en]Two things that are central to research can be facilitated using Wikis:

  1. cooperation between individuals

  2. documentation.

A website that allows the easy creation and editing of any number of interlinked web pages via a web browser using a simplified markup language or a WYSIWYG text editor. (wikipedia on [wiki](http://en.wikipedia.org/wiki/Wiki))

While Wikis have the advantage that everything can be searched, structure is important so that users know what they can contribute. A proposed structure for Wikis in research settings the following four categories might be a good start.[/en]

[en]

  • general information about the group: A large read this first list

  • information about specific software programs: Pages for individual programms where can I get them? How can I get support

  • lists of commodities: Things you use in the lab, samples

  • standard operating procedures (SOPs). How-tos detailling how individual processes are performed, e.g. dataanalysis, report generation

Another question is how to implement the wiki. Several webpages provide wiki hosting (e.g. wikidot). While some of these feature password protection, the data are not on your own server but somewhere else. As most of the stuff I share isn’t top secret, I have no problem with that but researchers in general should be more sensitive about where they put their stuff.

For those who want to host there own wiki server mediawiki, aka the wikipedia wiki, is available for free as an open-source software. If you are looking for a feature mediawiki does not sport, you should check the list here and check if another wiki-software does already support it.

Cons:

  • It takes some time to set the software up

  • You will need time to teach the users=contributers.[/en]

[de]

  • allgemeine Informationen über die Gruppe

  • Informationen über spezifische Softwareprogramme: Seiten für individuelle Programme, wo bekomme ich sie? Wie kann ich Unterstützung bekommen?

  • Liste von Dingen: Dinge die im Labor benutzt werden, Beispiele

  • Standardvorgehensweisen (standard operation procedures, SOPs). Details darüber, wie individuelle Prozesse erledigt werden, z.B. Datenanalyse, Erstellen von Berichten

Eine andere Frage ist, wie der wiki realisiert werden kann. Verschiedene Websites bieten Wikihosting an (z.B. wikidot). Während manche von ihnen zwar Passwortschutz unterstützen, sind die Daten nicht auf deinem Server sondern auf einem anderen. Da das meiste Zeug, was ich mit andern Teile, nicht top-secret ist, habe ich da kein Problem mit, aber generell sollten Forscher sensibel bezüglich der Lagerung ihrer Sachen sein.

Für diejenigen, die ihren eigenen Wiki-Server haben möchten, ist  mediawiki, aka das wikipedia wiki, als eine open source software verfügbar. Wenn du nach einer Funktion suchst, die von mediawiki nicht unterstützt wird, solltest du die Liste  hier checken, evtl wird die gesuchte Funktion von anderen wiki-softwares unterstützt.

Cons:

  • Es brauch einige Zeit um die Software  zu installieren

  • Du brauchst Zeit um die Nutzer = Mitarbeiter einzuarbeiten.[/de]

JabRef-Uebersicht

[de]JabRef ist eine Open-Source Literaturverwaltung. Kernfunktionen sind die Verwaltung von Literatur und die Bereitstellung dieser Informationen in einer BibTex-Datei für LaTeX-Nutzer.  Aber auch ohne LaTeX kann JabRef herrvorragende Dienste leisten, zumindest wenn man seine Literatur plattform- und herstellerunabhängig verwalten möchte.[/de]

[en]JabRef is a literature administration. Features are the administration of literature and the supply of this information in an BibTex-file for LaTeX user. But Jabref can also be quite valuable without LaTeX, at least if you want to administer your literature independent of the platform and the prducer[/en].[de]Mittlerweile kenne ich einige Leute, die zwar mit einer Datenbank eines Verwaltungsprogramms, zum Beispiel aus ihrer Dissertation, aber ohne Lizenz für die entsprechende Software dastehen. Klassische Form von Datengrab. Natürlich bietet JabRef auch einen Importer für viele Literaturverwaltungsprogramme, leider funktionieren die bislang häufig nicht perfekt – nicht nur die Schuld von JabRef – und es muss häufig noch viel Handarbeit hineingesteckt werden. Also, vielleicht lieber gleich zu JabRef greifen.

Der Ablauf für die Verwaltung der Literatur sieht ja häufig ähnlich aus, man sucht zu einem Thema, überführt die relevante Informationen zu den gefundenen Dokumenten in sein Verwaltungsprogramm und hängt – sofern vorhanden – die elektronischen Dokumente dazu und vielleicht ergänzt man den Eintrag noch um individuelle Anmerkungen. Heutzutage greift man ja meistens auf Online-Datenbanken zu, zu einigen davon hat JabRef direkten Zugang oder bietet zumindest einen Import einer Datei mit ausgewählten und exportierten Datensätzen aus einer Onlinedatenbank. Vorteil ist, man muss einen gehörigen Teil an Informationen nicht mehr fehlerträchtig von Hand eingeben. Sehr schön dann die Integration von elektronisch vorliegenden Dokumenten: man kann mehrere Dokumente zu einem Eintrag hinterlegen und diese direkt aus JabRef zum Betrachten öffnen.

Standardfunktionen, wie Bearbeiten, Suchen und Anzeigen von Einträgen sind natürlich gegeben, und werden durch weitere Funktionen, wie Keywords oder Gruppierungsfunktionen ergänzt, um die Sammlung besser zu strukturieren. Eigene Datenbankfelder sind schnell definiert, um zum Beispiel Standorte oder Bibliothekssignaturen zu hinterlegen. Neben dem Import kennzeichnet eine gute Literaturverwaltung natürlich auch gute Exportmöglichkeiten, damit bei Bedarf mit anderer Software weitergearbeitet werden kann oder aber, um die Sammlung anderen zur Verfügung stellen zu können. Ein eleganter Weg ist die Variante, per HTML-Export die gesammelte Literatur so zu veröffentlichen, dass sie entweder auf einem Webserver oder als Datei zur Verfügung steht, mit geringem Aufwand auch inklusive der elektronisch vorliegenden Dokumente.

Schöne Beispiele gibt es hierfür auf der Webseite von Mark Schenk.  Besonders die durchsuchbare Variante macht schon was her, und kann mit etwas Einarbeitung an die im jeweiligen Fachgebiet üblichen Formatierungs-Stile angepasst werden. Meine Erfahrung auch für Artikel ist, dass so ein HTML-Export leichter zu konfigurieren ist als das RTF-Format, und dass dieser Export leicht per Copy&Paste auch in MS-Word verwendet werden kann.

Eine Anbindung an verschiedene Texteditoren ist vorhanden, hauptsächlich für LaTeX-Nutzer. Es gibt erste Schritte, um JabRef mit OpenOffice zu verbinden, aber dies erreicht meines Wissens nach zur Zeit noch nicht den Komfort und die Zuverlässigkeit  komerzieller Alternativen. Fairerweise muss man dabei aber immer betonen, dass dies auch kein Hauptziel von JabRef ist. Für MS-Word-Nutzer ist eventuell Bibtex4Word eine passende Option, zu der ich aus Mangel an Interesse an Microsoft-Produkten leider nichts an Erkenntnissen hinzufügen kann.

Vorteile von JabRef sind  die vielen Möglichkeiten, die dieses Programm bietet, die Anpassungsmöglichkeiten und dass man zu jedem Zeitpunkt Herr seiner gesammelten Informationen zur Literatur ist - im Notfall kann man diese Datei mit einem Texteditor lesen und bearbeiten. Nachteilig ist, dass es funktionsmäßig in manchen Bereichen nicht ganz so ausgereift ist wie die komerzielle Konkurrenz. Ein Grund dabei ist sicherlich, dass der Fokus nicht so stark auf MS-Word und Open-/LibreOffice liegt, und viele Vorteile erst in Kombination mit LaTeX ausgespielt werden können.

Wer noch nicht genug an Informationen hat, hier zum Schluss ein kurzes Beispiel, wie ein Literaturrecherche mit JabRef vonstatten gehen könnte (und NEIN, dies genügt nicht den Kriterien eines systematischen Reviews…) Der Jahreszeit entsprechend habe ich mal von JabRef aus nach “Christmas” in PubMed gesucht und und eine kleine Auswahl in die JabRef-Datei überführt.

Jede dieser importierten Datensätze hat einen eindeutigen BibTex-Key bekommen, der ist in meinem Fall so konfiguriert, dass die ersten zwei Autoren, die Abkürzung des Journals und das Jahr verwendet wird. Denkbar sind natürlich viele andere Varianten, JabRef kann diese Schlüssel sogar in Abhängigkeit vom Typ der Literatur unterschiedlich generieren, die Hilfe gibt da kompetente Auskunft. Für den Beispieldatensatz besitze ich für ein Dokument eine -fiktive- elektronische Version und sogar ein Supplement. Ziehe ich diese Dokumente nun auf die Eintragszeile, bietet mir JabRef freundlicherweise sofort an, die Datei -die üblicherweise irgendeinen komischen Dateinamen hat- zum einen in das Dokumentenverzeichnis zu verschieben (kleiner Tipp: unter Datei→Eigenschaften der Datei→Dateiverzeichnis einfach nur “.” oder z.B. “./dokumente” angeben, dann verwendet er das Verzeichnis in dem auch eure JabRef-Datei gespeichert ist bzw. das vorher bitte angelegte Unterverzeichnis “dokumente”) und dem BibTeX-Key entsprechend umzubenennen. Und schon ist das Dokument ordentlich benannt und wegsortiert. Hat man noch das Supplement, beschreitet man den gleichen Weg, ergänzt den vorgeschlagengen Dateinamen noch um eine sinnvolle Bezeichnung und fertig. Nun kann man entweder unter dem Reiter General→File diese Verlinkung überprüfen oder die Dateien öffnen. Noch schneller geht es aber einfach in der Eintragsübersicht per rechtem Mausklick auf das PDF-Symbol, hier listet er dann alle mit dem Eintrag verknüpften Dokumente auf. Mit der linken Maustaste könnte direkt der erste Eintrag geöffnet werden. Und das kann man jetzt solange weitermachen, bis man den Eindruck hat, dass das reine Sammeln irgendwie nicht alleiniger Zweck ist und man jetzt doch mal auch mit dem Lesen beginnen sollte…[/de]

[en] I know some people, who do have a database of a administration programs (e.g. of their dissertation), but don´t have a licence for the corresponding software. Classical data tomb! JabRef is of course offering an importer for several literature administrations, but often they don´t run perfectly - which isn´t just JabRebs fault - und lots of manual work has to be invested. So, just start with JabRef from the beginning.

Administration of literature often follows the same procedure, you search for a special topic, transfer the relevant information to the found dokuments in the administration program and - as long as you have some- add the electronical dokuments and maybe even add some individual comments. Today, you usually access on online data banks and JabRef has a direkt approach to some of them or at least offers an import of a file with chosen and exported datafiles from a data bank . The advantage is, that you don´t have to type in the information by hand (error-prone!). Very nice is the integration of your electronical documents: you can deposit several documents to one entry und for viewing them open all of them directly with JabRef.

Standard features, such as editing, searching and displaying of entrys are of course possible and are completed by other features like keywords oder group features, to have a better structure of the collection. Your own data bank fields are defined very easily to lodge locations or librabry signatures. Not only the import, but good opportunities for an export label a good literature administration, so that if you want to, you can work with other softwares or share your collection with others. The elegant way of doing so is to publicate the collected literature via HTML-Export, so that it´s available on a webserver or as a file. And only with just a little bit more effort it includes the electronical available documents as well.

Some nice examples you can see here, on the Webseite von Mark Schenk.  Especially the durchsuchbare Variante is quite good and can be adjusted to the formatting style that is used in your department. According to my experience with articles, such a HTML-export ist easier to perform than the RTF-format, and the export can be used easily per copy&paste in MS-Word.

There is a connection to differet texteditors, mainly for LaTeX-user. First steps to connect JabRef with Open Office do exist, but the comfort and reliability is not as good as with commercial alternatives. Fair enough, you have to stress that this is not the aim of JabRef. A possible option for MS-word user might be  Bibtex4Word, but due to my lack of interest according to Microsoft products I can´t give any information here.

The advantages of JabRef are the many features, the adaptability and that you are the master of your literature information all the time - you could read and edit this file by using a texteditor.

The disadvantage is its lack of features compared with the comercial competition. One of the reasons might be the nonexisting focus of MS-word and Open-/LibreOffice and some advantages could only be used in combination with LaTeX

If you still are missing some information, I will show you a quick example, how a search for literature might work with JabRef (and NO, this is not propper according to the criteria of systematic reviews…). Inspired by the season, I searched for “christmas” in PubMed and transfered some of the results in a JabRef file.

Each of the imported files got a unique BibTex-Key, in my case it is configured so that the first two authors, the abbreviation of the journal und the year is used. There are lots of other possible  alternatives, JabRef can even generate a key depending on the type of the literature, you get good advise by the help function for that.

For the file in my example I own a -fictive- electronical version and even a supplement for my documents. If I drag these documents to the entryline, JabRef offers me immediately to transfer the file (usually with some funny name) in the register of my documents and to rename it according to my BibTeX-key. And already, the document ist namend and proper ordered. If you still have the supplement, take the same way and add the offered dataname by some reasonable labelling and finished.

Now you can proof the link by opening the file or by using the rider General→File. It is even faster with a right mouseclick on the pdf-symbol, now all the with the enty connected documents are opened. Using the left mouseclik, the first entry will be opened.

And now you can go on like that till you are under the impression that the pure collection can´t be the intention of all that and that you should start reading eventually…[/en]

[en]Similarly to R, and html, LaTeX is more of a programming language than a specific software. To be precise, LaTeX is itself an add-on package that enhances the fundamental TeX-language. The most widely used packages include hyperref, that adds the ability to add hyperlinks in the document, and BibTeX, that is used to generate bibliographies.

LaTeX is a high-quality typesetting system; it includes features designed for the production of technical and scientific documentation. ([LaTeX-Project](http://www.latex-project.org/))

In practice, users download and install a graphical user interface (GUI) that supports editing the source files and enables one-click conversion of the file to a pdf. This is different to the WYSIWYG (what you see is what you get) approach that misleads users into believing that they have to do all the typsetting themselfes. The  alternative paradigm of text editing is WYSIWYM (what you see is what you mean). The advantage of this is the separation of content (what researchers are good for) and presentation (what others or computers are better at).

The most widely used GUIs are:

The files these generate are 100% compatible between these GUIs.[/en]

[de]Vergleichbar mit R und html ist LaTeX mehr eine Programmiersprache als eine spezifische Software. Um genau zu sein, ist LaTeX selbst ein Add-On-Paket, welches die grundlegende TeX-Sprache weiterentwickelt. Das am meisten verwendete Paket beinhaltet hyperref, welches die Möglichkeit hinzufügt, Hyperlinks in Dokumente einzubringen, und BibTeX, welches verwendet wird um Bibliografien zu erstellen.

LaTeX ist ein hochqualitatives Typesetting-System, welches Funktionen zur technischen und wissenschaftlichen Dokumentation enthält ([LaTeX-Project](http://www.latex-project.org/))

In der Praxis wird von den Usern eine grafische Useroberfläche (graphical user interface, GUI) down geloaded und installiert. Diese GUI unterstützt die Bearbeitung von Quelldateien und ermöglicht durch einen Klick die Umwandlung einer Datei in ein PDF. Dies ist anders als beim WYSIWYG (what you see is what you get) Ansatz, welcher User dahingehend irreführt, dass sie denken, sie müssen nur das Typesetting an sich machen. Das alternative Denkmuster beim Textbearbeiten ist WYSIWYM (what you see is what you mean). DerVorteil hierbei ist die Trennung von Inhalt (wofür die Forscher gut sind) und Präsentation (worin andere oder der Computer besser sind).

Die meistbenutzten GUI sind:

Die davon gnerierten Dateien sind 100% kompatibel zwischen den GUIs.[/de]

[en]Several aspects are noteworthy in a research context.

  • Support for bibliographies and citations

  • Separation of content and presentation enables batch-generation of reports etc.

  • Integration of R-code using sweave.

Cons:

  • At present no GUI has the ability to mark up changes in a document.[/en]

[de]Im Forschungskontext sind einige Aspekte nennenswert:

  • Unterstützung bei Bibliografien und beim Zitieren

  • Trennung von Inhalt und Präsentation ermöglicht eine Massengenerierung von Berichten etc.

  • Integration von R-Code mittels sweave.

Cons:

  • Zur Zeit hat kein GUI die Möglichkeit, Änderungen in einem Dokument zu kennzeichnen.[/de]

So after yesterdays post you probably ran this fancy new confirmatory factor analysis (CFA) - showed your friends all the cool fit stats and… nothing.

As important as doing things right is being able to let others know that. For CFA the method of choice to illustrate the connections between variables are path diagrams these are best generated using graphviz.

The example above is generated by the following code:

digraph HSCFA { Factor_1 -> y1 [weight=1000, label="0.80"]; Factor_1 -> y2 [weight=1000, label="0.80"]; Factor_1 -> y3 [weight=1000, label="0.80"]; Factor_1 -> y4 [weight=1000, label="0.80"]; Factor_2 -> y5 [weight=1000, label="0.80"]; Factor_2 -> y6 [weight=1000, label="0.80"]; Factor_2 -> y7 [weight=1000, label="0.80"]; Factor_2 -> y8 [weight=1000, label="0.80"]; Factor_1->Factor_2 [dir=both"]; y1 [shape=box,group="obsvar"]; y2 [shape=box,group="obsvar"]; y3 [shape=box,group="obsvar"]; y4 [shape=box,group="obsvar"]; y5 [shape=box,group="obsvar"]; y6 [shape=box,group="obsvar"]; y7 [shape=box,group="obsvar"]; y8 [shape=box,group="obsvar"]; { rank = same; y1; y2; y3; y4; y5; y6; y7; y8} { rank = same; Factor_2; Factor_1; } { rank = max; d1; d2; d3; d4; d5; d6; d7; d8} d1 -> y1; d1 [shape=plaintext,label=""]; d2 -> y2; d2 [shape=plaintext,label=""]; d3 -> y3; d3 [shape=plaintext,label=""]; d4 -> y4; d4 [shape=plaintext,label=""]; d5 -> y5; d5 [shape=plaintext,label=""]; d6 -> y6; d6 [shape=plaintext,label=""]; d7 -> y7; d7 [shape=plaintext,label=""]; d8 -> y8; d8 [shape=plaintext,label=""]; }

This looks like a lot to draw such a simple diagram, but please believe me not having to adjust these item labels or try to generate a file with a decent resolution that you can sent your publisher, can also take you a day or two…

More complex exmples can be found here.

If you are using the sem package to fit the SEM, you can generate the code for graphviz that will plot the model with standardized estimates detailed in this post.

Describing multivariate data is not easy. Especially, if you think that statisticians have not developed any new tools after the ANOVA and principal component analysis (PCA). For social and experimental scientists the most important new technique are structural equation models that combine measurement models (that substitute reliability analysis and PCA) and structural models (that substitute ANOVAs or regressions).

At present three R-packages provide the functionality to extimate structural equation models.

  • sem: The first package to provide the ability to fit structural equation models in R.

  • OpenMX: Has a large number of active developers, draws up-on a well established code to fit the models (Mx) and can fit non-standard models, and is the first to announce version 1.0.

  • lavaan: Aims at a very easy-to-use implementation of SEM that also incorporates advanced techniques (e.g. Full Information Maximum Likelihood Estimation, and multiple-group confirmatory factor analysis).

Today we focus on using structural equation models to fit a measurement model that specifies which items load on which factor. This is similar to what some do with principal component analysis or exploratory factor analysis. If  you already know how the items form the factors you should use CFA, because this gives you several measures of fit and lets you Another advantage is that the SEM-framework provides a framework in which questions of differences between groups can be asked at various levels.

Using lavaan a simple model with two latent variables, each measured with four items, can be fit with the following lines of code.

library(lavaan)
model <- '
# latent variable definitions
factor_1 =~ y1 + y2 + y3 + y4
factor_2 =~ y5 + y6 + y7 + y8
# covariance between factor_1 and factor_2
factor_1 ~~ factor_2
# residual covariances
y1 ~~ y5
'
fit <- cfa(model, data=ex_data)
summary(fit)

The output you get contains all the fit-indeces you love (RMSEA, GFI, CFI…). And as a bonus lavaan has a dedicated function that lets you run a multiple-group confirmatory factor analysis to test for measurement invariance. Something that took me a while in AMOS.

measurement.invariance(model, data=ex_data, group ="school" )

Cons:

  • lavaan is currently at version 0.3, so one should check it against other programmes.

[en]oFb - der onlineFragebogenoFB - der onlineFragebogen is a really great solution for conducting online surveys. But sadly it is until now only documented in german - we hope that will change in future! :-) [/en] [de]oFb - der onlineFragebogen Wenn Du mal eine Online-Umfrage machen möchtest und nach einer guten Freeware-Lösung suchst, dann ist oFB - der onlineFragebogen nur zu empfehlen. oFb wurde für wissenschaftliche Befragungen konzipiert und bietet für die Forschungspraxis eine Reihe wichtiger Funktionen, die man sonst nur bei kommerzieller Software findet. Dies umfasst neben den gängigen Fragetypen (z.B. Auswahl, Ballontest, Lückentext, Ranking, Skala, Schieberegler) auch grafische und numerische Skalen-Verankerungen; die Einbindung von Bildern, Audiodateien und Filmen; Rücklaufkontrollen; Pretesting; Datenübernahme nach R und SPSS und viele weitergehende Funktionen. Eine komplette Übersicht über die Features findet sich hier.

Pro:

Contra:

  • Leider ist oFb bisher anscheinend nur in deutsch dokumentiert. :-(

[/de]

[en]For many researchers the web is not a place to collaborate, but to gather data. Online questionnaires are sometimes a valuable alternative to paper-pencil measures. Limesurvey is one of the most widely used programs to design online-questionnaires.

Limesurvey the open source software application > >
... refreshingly easy and free
> > Once it is set up (= copied to a php-server and connected to a mysql database) it provides a graphical backend interface that admins can use to enter questions and edit the design. All major question-types are possible. The features I like most are: > > > * multilingual interfaces/Questionnaires > > * The export features and most of all to R! > > * The large number of users and active contributors > > * open and closed questionnaires > > * User management > > * all can be found [here](http://www.limesurvey.org/en/about-limesurvey/features) [/en] >

[de] Für viele Forscher ist das Web nicht nur ein Ort zum Zusammenarbeiten, sondern auch um Daten zu sammeln. Online-Befragungen stellen manchmal eine wertvolle Alternative zu Paper-Pencil-Verfahren dar. Limesurvey ist ein sehr verbreitetes Programm um Online-Fragebögen zu designen.

Limesurvey, die open-source software-Applikation ... erfrischend einfach und kostenlos

Sobald es einmal installiert ist (= auf einen php-Server kopiert und mit einer mysql database verbunden), stellt es eine grafisch unterstützte Oberfläche zur Verfügung, mit deren Hilfe Fragen eingefügt und das Design festegelegt werden kann. Alle Hauptfragetypen sind möglich.

Die Funktionen, die ich am meisten mag, sind:

  • mehrsprachige Oberfläche/Fragebögen

  • die Exportfunktionen, vor allem zu R!

  • Die Große Zahl an Nutzern und aktiv Mitwirkenden

  • offene und geschlossene Fragebögen

  • User Management

  • gefunden werden kann alles zusammen hier  [/de]

[en]To sum up, Limesurvey is the second good reason (besides collabtive) to invest time to set up or money rent your own LAMP-server.

Cons:

  • Certain features, e.g. randomization of questions that have prooven useful in online research, are not implemented out of the box, but need to be added using php-code here

  • The many features mean that it takes some time to get used to the program.[/en]

[de] Zusammenfassend ist Limesurvey der zweitbeste Grund (neben collabtive) um Zeit fürs Installieren zu investieren oder Geld um seinen persönlichen LAMP-Server zu mieten.

Cons:

  • Bestimmte Funktionen, z.B. Randomisierung von Fragen, was sich in der Online-Forschung als nützlich erwiesen hat, sind nicht automatisch implementiert sondern müssen durch Nutzung des php-Codes hier hinzugefügt werden.

  • Die große Anzahl an Funktinoen heißt, dass es einige Zeit braucht um sich an das Program zu gewöhnen [/de]

[en]If you are working with several others on a project it is one thing to organize yourself and a completely different thing to stay on top of things. Here is where collabtive comes into play.

Collabtive is cloud-based group ware Easy and efficient for your projects [/en]

[de]Wenn du mit mehreren anderen an einem Projekt arbeitest, ist es die eine Sache dich selbst zu organisieren. Eine komplett andere Sache ist es, den Überblick zu behalten. Hier kommt collabtive ins Spiel.

> >
Collabtive ist eine Cloud-basierte Ware Einfach und effizient für deine Projekte[/de]
> >

[en]That  means it runs on a LAMP-server  and is accessible via the internet. It It lets you organize multiple projects around milestones which encompass several tasks that can be assiged to individual users. In my opinion it has the right balance between complexity and features and ease of use. It is open-source software so if you want to add a feature you can - or at least you may.

Features are:

  • Projects, milestones, tasks

  • Timetracking

  • Import of basecamp (a commercial alternative starting at 49$/month) projects

Cons:

  • You need your own server with php and mqsl.

  • The current release is 0.6.5 and has some problems with storing data[/en]

[de]Das heißt, es läuft auf einem LAMP-server und ist via Internet vefügbar. Es lässt dich vielfältige Projekte organisieren, welche verschiedene Aufgaben beinhalten, die verschiedenen Nutzern zugewiesen werden. Meiner Meinung nach ist es ein guter Mittelweg zwischen Komplexität/Funktionen und einfacher Handhabung. Es ist open-source, wenn du möchtest, kannst (oder zumindest dürftest) du eine Funktion hinzufügen.

Funktionen sind:

  • Projekte, Milestones, Aufgaben

  • Timetracking

  • Import von basecamp (einer kommerziellen Alternative, angefangen bei 49$ im Monat)

Cons:

  • Du brauchst deinen eigenen Server mit php und mqsl.

  • Die aktuelle Version ist 0.6.5 und hat einige Probleme mit der Datenspeicherung [/de]

The biggest advantage of GIMP over other programs (i.e. imagemagick) is that you can manipulate the pictures with a graphical user interface (gui).

> > GIMP is an acronym for GNU Image Manipulation Program. It is a freely distributed program for such tasks as photo retouching, image composition and image authoring. > >

Cons:

  • The biggest disadvantage of GIMP is that it might tempt you to manipulate graphics in ways you cannot document. This is cool, if you are working on your holiday snaps, but simply inacceptable, when you are working on graphics for your next paper.